Schrecken in Paris

Was in Paris geschehen ist, ist mehr, als ein Mensch zu erfahren verkraften kann. Im Moment. Es arbeitet sich Stück für Stück in uns hoch. Einige trifft es mit voller Wucht, bei mir wird erstmal der Ball aufgenommen, um dann Stück für Stück hochzukommen.
Die Politik, oder wie immer man das nennen will, ist doch heutzutage, zumindest bei uns, viel zu human mit solchen Menschen. Selbst bei denen, die Untaten begehen, schreien dann noch Menschenrechtler auf, wenn man an eine Bestrafung oder dergleichen denkt. Sagen darf man ja auch in unserem Land schon bald nichts mehr, ohne gleich gesteinigt zu werden. Geschweige denn, offen schreiben. Zuhause, bei seinem vertrauten Menschen, da traut man sich noch. Aber alle Länder, die Frieden möchten, müssen nun einfach hart durchgreifen. An jeder Stelle. Es reicht nicht, dass die Attentäter mit in die Luft geflogen sind. Da fehlt ein komplettes Umdenken und neu Strukturieren, aber das bedingt erstmal ein Anhalten. Das Letzte, was mich derart getroffen hat, war der Absturz der Maschine, den der Copilot herbeigeführt hatte. Erst zwei Wochen darauf kam das so richtig bei mir hoch und hat mich dann mit aller Macht erwischt.
Lasst das nicht zu, auch nicht im Kleinen bei einem Nebenmenschen, wenn jemandem ein Unrecht geschieht. Zusehen heißt Mitmachen!

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